„Vocer“: Über den Medienwandel diskutieren

VocerFühlen Sie sich hinsichtlich der neuen Medien noch ein wenig unsicher? Oder möchten Sie mitdiskutieren, wenn es um die Entwicklung von Facebook, Twitter und Co geht? Dann ist dieser Lesetipp vielleicht etwas für Sie: Denn seit kurzem ist durch das Debattenportal „Vocer“ geschaffen worden. Ein neuer Begleiter, der Sie im Zeitalter der digitalen Medienrevolution ein wenig an die Hand nehmen möchte und auf dem Sie Beiträge kommentieren können.  

Autoren, die in der Medienbranche tätig sind, schreiben Beiträge, Kolumnen und Dossiers und möchten durch ihre locker geschriebenen Artikel, die oftmals einen Spritzer Ironie enthalten, die sozialen und kulturellen Folgen der Medienrevolution beleuchten. Somit werden auch die Leser von beispielsweise Süddeutsche.de-Chef Stefan Plöchinger oder gar Christoph Lütgert, dem ehemaligen NDR-Chefreporter zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Wandel der Mediennutzung angeregt.
Momentan beschreibt Björn Sievers zum Beispiel „Das unabsehbare Ende des Social-Media-Booms“.

Bei Vocer handelt es sich um ein journalistisches spendenbasiertes Internet-Projekt, das vom Verein für Medien- und Journalismuskritik getragen wird. Dieser engagiert sich besonders für die Vernetzung von Medienkritik und die journalistische Nachwuchsförderung. Auch die Bundeszentrale für Politische Bildung fördert das Debattenportal, sodass ebenfalls Steuergelder in das Projekt fließen.

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