E-Mail-Marketing bleibt attraktiv!

E-Mail-MarketingTrotz des Erfolgs der Social Media im Marketingbereich bleibt das E-Mail-Marketing nach wie vor eine sehr beliebte Methode, um seine Stakeholder zu informieren und mit ihnen in Kontakt zu stehen. Besonders, wenn es um die direkte Zielgruppenansprache und den Dialog mit diesen geht. Schätzungen besagen, dass der deutsche Markt in diesem Bereich auf fast mehr als 300 Milliarden Euro Marktvolumen kommt.

Die Wichtigkeit dieses Inhalts zeigt sich auch darin, dass sogar ganze Messen nur zum Thema E-Mail-Marketing organisiert werden. Experten können sich auf der E-Mail Expo in Frankfurt über alle Neuigkeiten des E-Mail-Marketings austauschen. Die Messe etablierte sich als professionalisierte Leitveranstaltung auf dem Markt.

Viele Unternehmen unterschätzen oftmals den Aufwand für den Versand von Newslettern und Co. Denn nur wenige nutzen für ihr E-Mail-Marketing auch die entsprechende Software, die hausinternen Versandserver werden gerne noch für den Versand der Massenmails ausgereizt. Können diese Systeme garantieren, dass die versandten E-Mails nicht im Spam-Ordner des Empfängers landen? Kommen sie wirklich bei der gewünschten Person an? Wie sieht es mit dem Adressmanagement aus?

Oftmals können die eigenen Versandsysteme nicht den Anforderungen des Telemediengesetzes (TMG) gerecht werden. Zunächst fordert §13 des TMGs, dass der Empfänger dem Erhalt des Newsletters zugestimmt hat. Das System oder die Software müssen gewährleisten, dass der Nutzer die Einwilligung jederzeit abrufen und gegebenenfalls diese wieder zurückziehen kann. Die professionellen Systeme beinhalten oft bereits ein solches Einwilligungsmanagement.

Die individuellen Wünsche der entsprechenden Stakeholdergruppen sollten mit Hilfe von entsprechenden Analysetools in der Software ermittelt werden. Diese Statistik ermöglicht es, in der nächsten Ausgabe des Newslettern eventuell unbeliebte Rubriken zu ersetzen oder andere Themenbereiche auszubauen. Im redaktionellen Bereich eines Newsletters lauern einige Herausforderungen. Die verwendete Software sollte es ermöglichen, verschiedenste Daten oder Informationen des Kunden problemlos zu integrieren, auch wenn diese aus CRM- oder CMS-Systemen stammen.

Vor der Umstellung vom hausinternen Versandserver auf die nächste Software sollten die eigenen Anforderungen an das System geprüft werden. Ein guter Überblick über die einzelnen Systeme bietet auch die Studie „Marktübersicht E-Mail-Marketing-Software“, in der Absolit verschiedene E-Mail-Versandsysteme genauestens unter die Lupe nahm.

Gerne helfen auch wir Ihnen bei allen Fragen rund um das E-Mail-Marketing!

2 Kommentare zu “E-Mail-Marketing bleibt attraktiv!

  1. Hallo Hannah,

    vielen Dank für diese Auflistung der systemrelevanten Gegebenheiten.
    Generell denke ich, ist aber auch ein Umdenken in Sachen Inhalten notwendig. Newsletter sind, ähnlich wie Social Media, nicht immer nur als aktives Push-Werbewerkzeug zu sehen. Vielmehr sollte es darum gehen, nicht nur Spam-Filter zu „umgehen“ sondern direkt das Interesse der Empfänger zu wecken, indem man deren „Relevanznerv“ trifft. Bspw. interessieren mich persönlich Reiseberichte über Canada, Afrika oder Asien deutlich mehr, als die bloße Übermittlung von Reiseangeboten in genannte Regionen. Das heißt aber ausdrücklich nicht, dass ich durch einen Reisebericht nicht Lust bekommen könnte, den zugehörigen Flug zu buchen. Nur die Herangehensweise ist eben eine gänzlich andere.

    Bin gespannt auf Deine Meinung(en) hierzu!

    Schöne Grüße aus Stuttgart,
    Michael

    • Hallo Michael,

      vielen Dank für deinen Kommentar!

      Natürlich hast du mit deiner Anmerkung vollkommen recht. Es liegt auf der Hand, dass verschiedene Leser unterschiedliche Interessen bzgl. der Inhalte beispielsweise eines Newsletters haben. Hier sehe ich den nächsten Schritt, der nach der Softwareauswahl auf jedes Unternehmen zu kommt. Quasi die Kür nach der Pflicht.

      Die Herausforderung für das E-Mail-Marketing ist an dieser Stelle also: Die genauen Wünsche und Interessen der Zielgruppen kennen. Das heißt, nicht sofort drauf los schreiben oder wahllos versenden, sondern erst nach einer sorgfältigen Analyse der relevanten Leserschaften.

      Weiter geht es mit der genauen Formulierung des Betreffs bzw. der Überschriften. Den Leser dazu zu bewegen, auf diese zu klicken, um mehr zu erfahren, sehe ich als eines der relevanten Ziele des E-Mail-Marketings.

      Viele Grüße aus Lingen zurück!

      Hannah

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