Mit SEO den Google-Al­go­rith­mus überwinden

SEO bei Google

Foto: © stillkost – Fotolia.com

Wahrscheinlich mehrmals täglich tippen die meisten der Internet-User die gleiche URL ein: google.de. Die Google-Suche erleichtert unseren Alltag immer wieder auf’s Neue. Diese Beliebtheit der Suchmaschine zeigt sich bei einer Erhebung Statistas, nach welcher mehr als 90 Prozent der Suchanfragen innerhalb des letzten Jahres durch Google gelöst wurden.

In einer weiteren Studie wurden darüber hinaus die relevantesten Faktoren des Google-Rankings analysiert. Auch wenn für einige die Search Engine Optimization (SEO) noch ein unbekanntes Terrain ist, können mehr als 200 Aspekte in der Suchmaschinenoptimierung von Websites für einen höheren Rangplatz bedacht werden. Als wichtigste Faktoren wurden mit etwa 40 Prozent die Links benannt, wie sich in den vergangenen Jahren auch bereits herausstellte. Je öfter eine Website beispielsweise verlinkt ist, desto höher ist die Chance ganz oben im Ranking angezeigt zu werden. Als zweitwichtigste Einflussgröße gelten darüber hinaus die enthaltenden Keywords.

Weitere Aspekte, wie beispielsweise die Social Media, können (noch) nicht genau bedacht werden. Es wird hier davon ausgegangen, dass das eigene soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen Google+ als wichtiger für das Ranking eingestuft wird, als beispielsweise Facebook und Twitter.

Thema der Analyse war auch was in Zukunft bezüglich der SEO relevant werden könnte. Fest steht, dass die klassischen Faktoren, wie Anchor-Text oder auch exakte passende Domains keine wichtige Rolle mehr einnehmen werden. Stattdessen wird voraussichtlich die tiefgehende Analyse des Inhaltes inklusive der Steigerung des Nutzens für alle User stets wichtiger.

Google verändert das Aussehen seiner Seite so, dass Werbeanzeigen und Hinweise auf die Google-Dienste über und rechts neben den Suchergebnissen immer weniger Platz für diese lassen. Vor allem lokale sowie transaktionale Suchbegriffe sind als organische Suchergebnisse von diesen „Sparmaßnahmen“ betroffen. Der Nutzer sucht bei transaktionalen Anfragen nach Internetseiten wie Internetshops oder Foren. Solche Suchanfragen machen etwa 15 Prozent aller Anfragen in Deutschland aus.

Es wurde auch herausgefunden, dass der Abstand zwischen dem oberen Bildschirmrand des Users und dem ersten zum Suchwort passenden Ergebnis 375 Pixel umfasst.

Ist das noch im Sinne des Nutzers?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.