Dem Wandel kommunikativ begegnen

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Vielleicht haben Sie es in Ihrem eigenen beruflichen Kontext schon zu spüren bekommen: Die Wirtschaft ist von ständigen Umbrüchen geprägt. Daraus ergibt sich ein stetiger Wandel der Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln. Und das nicht nur einmal alle paar Jahre. Die Zyklen des Wandels werden immer kürzer, künftige Situationen lassen sich immer schwerer vorhersehen. Während Unternehmen noch vor zwanzig Jahren auf ein relativ solides Umfeld und stabilere Wertschöpfungsketten bauen konnten, wird das heutige Wirtschaftsleben von starken und häufigen Veränderungen geprägt. Um sich diesem Wandel anzupassen und in ihm zu bestehen, müssen sich Unternehmen immer wieder neu erfinden – Wertschöpfungsketten müssen neu definiert und Teilgeschäfte vielleicht sogar aufgegeben werden, weil sie nicht mehr rentabel sind. Schnelles und flexibles Handeln ist gefordert. Eine wichtige Rolle spielt dabei Kommunikation: Sowohl die interne als auch die von und nach außen. Weiterlesen

Der Pressespiegel: Erfolge messbar machen

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Erfolgreiche mündliche Kommunikation besteht aus zwei Bestandteilen: Sprechen und zuhören. Fehlt einer dieser beiden Bausteine, kommt keine Unterhaltung zu Stande. Darüber hinaus ist es wichtig, darauf zu achten, ob die eigene Botschaft beim Gegenüber ankommt – und wie diese verstanden und vielleicht sogar weiterverbreitet wird.

Was für die mündliche Kommunikation gilt, gilt für die schriftliche ebenso – ganz besonders für die Unternehmenskommunikation. Während jedoch bei einem Gespräch das Gegenüber klar zu identifizieren ist, richtet sich die schriftliche Unternehmenskommunikation im Sinne von PR an eine breite, heterogene Menge an Rezipienten, deren Reaktionen nicht immer sofort ersichtlich sind. Weiterlesen

Google+: Tot oder lebendig?

Google+

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Etwa drei Wochen ist es nun her, dass der für Google+ verantwortliche Manager Vic Gundotra das soziale Netzwerk verlassen hat. Infolgedessen wurden bereits Gerüchte laut, dass das dem Google-Konzern angehörige soziale Netzwerk nach und nach in Einzelteile zerlegt und in andere Dienste integriert würde.

Werden denn einzelne Elemente, wie Hangouts und Fotos, tatsächlich ausgelagert? Was geschieht beispielsweise mit den Google-Mitarbeitern, von denen zwischen 1.000 und 1.200 mittlerweile für Google+ tätig sind?

Viele Spekulationen sind möglich, wie es nun mit Google+ weitergeht. Wird zum Beispiel von Google künftig vermehrt auf die mobile Strategie gesetzt? Über eine aktive Community verfügt die Plattform allemal: Im Oktober 2013 haben 300 Millionen Nutzer pro Monat sich aktiv in dem Netzwerk bewegt. Im Vergleich dazu hatte Facebook eine Milliarde User, die monatlich aktiv waren. Weiterlesen

Risiko kontollieren: Issues Management

Issues Management

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Unternehmen bewegen sich heutzutage immer mehr in einer Risikogesellschaft. Somit wird die uns aus früheren Jahren bekannte langfristige Planung auf Grund der Beschleunigung unternehmerischer Umgebungen sowie damit einhergehendem Kontrollverlust vermehrt in Frage gestellt. Denn alleine durch die Ereignisse der letzten drei Jahre wurde eine auf viele Jahre ausgelegte strategische Unternehmensplanung aus ihren gewohnten Bahnen geworfen – die Finanzkrise, Schweinegrippe, Naturkatastrophen und Wutbürger sind nur einige Beispiele dieser Vielfalt.

Infolgedessen wird es stets relevanter mit permanenten und schockartigen Veränderungen der Umwelt zu rechnen und das eigene Unternehmen auf Flexibilität zu trimmen. Hilfreich kann es hierbei sein, diese Umweltveränderungen stets im Blick zu haben, relevante Themen zu identifizieren und so Prognosen für die Zukunft zu wagen. Issues Management kann bei diesem outside-in-thinking einen wichtigen Wettbewerbsvorteil darstellen. Weiterlesen