Instagram: Bilder wecken Emotionen!

Instagram

Foto: © Artur Marciniec – Fotolia.com

Jeder von uns hat es mit Sicherheit schon einmal erlebt: Man geht mit Geschäftspartnern oder Freunden in einem Lokal essen und bevor man den ersten Bissen genießen kann, zückt mindestens eine Person am Tisch ihr Smartphone. Ein Foto muss vom Essen gemacht werden, um es mit der Community zu teilen – Instagram begleitet uns immer mehr im Alltag.

Auch Unternehmen präsentieren sich im Rahmen der strategischen Kommunikation zunehmend in diesem sozialen Medium, um mit Hilfe geposteter Bilder die Emotionen relevanter Stakeholder anzusprechen und auf Themen aufmerksam zu machen. Durch dieses visuelle Marketing kann folglich die Unternehmensmarke präsentiert und am Markenimage geschliffen werden. Oftmals helfen Followgram und Iconosquare dabei, den Unternehmensaccount auf Instagram zu managen. Weiterlesen

Mit Gamification den Spieltrieb nutzen

Gamification

Foto: © M. Schuppich – Fotolia.com

Seien wir doch ehrlich: Wer hat nicht mindestens eine Karte im Portemonnaie, mit der diverse Punkte bei jedem Einkauf gesammelt und entsprechende Rabatte erlassen werden? Freuen wir uns nicht alle, wenn wir den Mindestbetrag für Treuepunkte erreicht haben?

Dieses altbewährte und bekannte Prinzip wird nunmehr als Gamification in Kommunikation und Marketing wiederbelebt – Nike, CocaCola, Volkswagen und Co. haben es bereits mit verschiedenen Aktionen durchgeführt. Gartner prophezeit, dass 2015 rund 40 Prozent der Unternehmen diese Idee nutzen werden, um ihre Geschäftstätigkeit entsprechend umzusetzen. Weitere Stimmen werden ebenfalls laut, die Gamification als neuen Trend nach Social Media, Mobile und Co. anpreisen. Weiterlesen

Markenkommunikation im Web 2.0

Social Media

Foto: © Rawpixel – Fotolia.com

Die Relevanz der Online-Kommunikation inklusive der Unternehmensrepräsentation innerhalb der Social Media nimmt mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Alltages stetig zu. In diesem Zusammenhang unterliegen viele Marketing- und Kommunikationsexperten der Zielsetzung, die eigene Marke im Social Web darzustellen. Hier lässt sich ebenfalls ein Potential erkennen, da jeder Facebook-User durchschnittlich mindestens einer Marke folgt. Im Gegensatz dazu kann diese virtuelle Bindung an die Unternehmensmarke schnell durch einen Klick wieder aufgelöst werden.

Wie genau kann man also die unternehmerische Marke in den Social Media etablieren und eine positive Reputation aufbauen, sodass Follower langfristig gebunden werden?

In diesem Zusammenhang spielen nicht nur die Markenwerte, dessen Sympathie und die Identifikation der User mit diesen eine relevante Rolle. Auch die aus der Unternehmensdarstellung möglichen Mehrwerte sind für Nutzer der sozialen Netzwerke unabdingbar. Diese können von der Information bezüglich Produkte und Dienstleistungen über Gewinnspiele bis hin zu Rabattaktionen reichen. Aber auch der Kundenservice kann von einer telefonischen Warteschleife in die Social Media verlagert werden. Möglich ist durch die erhaltenen Benefits zudem, dass User Unternehmensrepräsentationen liken, die eigentlich keine Affinität der Marke gegenüber aufzeigen. Dieses zeigt sich beispielsweise in der gewünschten Aufwertung des persönlichen Profils durch die Markenwerte.

Und wie kann eine Markenführung im Web 2.0 auch für Unternehmen erfolgreich durchgeführt werden, die im B2B-Bereich tätig sind?

Auch wenn die Einbindung der Social Media innerhalb der B2B-Kommunikation auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, können relevante immaterielle Werte geschaffen werden. Denn die Mehrheit der Entscheider im B2B-Bereich nutzen die Social Media – auch privat. Somit kann mit dieser Zielgruppe eine virtuelle Beziehung aufgebaut und ihnen spezialisierter Content geboten werden. Zudem kann die persönliche Kommunikation mit (potentiellen) Kunden genutzt werden, um innerhalb eines Expertennetzwerkes die eigene Produktentwicklung voranzutreiben.

Auch können die Social Media im B2B-Geschäft Einsichten in das eigene Unternehmen ermöglichen, die sonst nicht in dem Maße möglich wären. Die eigenen Produkte und Dienstleistungen können präsentiert sowie Branchen-Themen aufgegriffen werden. Somit kann das eigene Unternehmen im Wettbewerbsfeld durch Fachwissen positioniert, die Corporate Identity dargestellt und eine positive Reputation aufgebaut werden.

Die Sichtbarkeit des Unternehmens im Suchmaschinenranking kann gesteigert werden, sodass die Social Media positiv auf die SEO einzahlen. Hier kann neben der Einbindung von Facebook in die Kommunikationsstrategie auch über LinkedIn, Xing, Twitter oder einem Unternehmensblog nachgedacht werden. Dieses divergiert je nach vorab definierter Zielgruppe und dessen Bedürfnisse.

Die bloße Anzahl der Follower impliziert jedoch nicht automatisch einen positiven Beitrag zur unternehmerischen Wertschöpfung. Deswegen kann eine ganzheitliche Online-Marketing-Strategie zu entwickeln inklusive eines Redaktionsplans hier unterstützen. Unternehmerische Botschaften können somit in Form eines Dialogs und Mehrwert bietenden Inhalten gesendet werden.

Mit Brand Journalism Marken etablieren!

Brand Journalism

Foto: © Alberto Masnovo – Fotolia.com

Kommunikations- und Marketing-Mitarbeiter sind stets darum bemüht, im hart umkämpften Werbemarkt Aufmerksamkeit zu erlangen. Dafür greifen sie vermehrt auf Alternativen zu herkömmlichen Maßnahmen und Aktivitäten zurück. Ein Beispiel ist hier der Brand Journalism oder auch Marken-Journalismus, dessen Beliebtheit zur Differenzierung vom Wettbewerb ansteigt.

Im traditionellen Verständnis des Journalismus ist die Einbeziehung der Marke zunächst mit gegensätzlichen Interessen verbunden. Doch nutzen Marketingspezialisten vermehrt die journalistischen Darstellungsformen, um die Marke oder entsprechende Produkte indirekt in den Medien zu platzieren. Demnach werden nicht mehr nur bloße Markenbotschaften an die Zielgruppen kommuniziert. Neue Wege werden geebnet, um Aufmerksamkeit zu erhalten sowie Glaubwürdigkeit und Authentizität zu vermitteln. Weiterlesen