Partyguerilla: Markenbindung durch Sponsoring erreichen

Guerillamarketing

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Diese Situation kennt eigentlich jeder von uns: Eine Person aus dem Freundeskreis plant eine Party bei sich zu Hause und lädt alle zum Feiern ein. Mit der Einladung kommt die Bitte, doch etwas zum Trinken oder einen kleinen Snack mitzubringen. Bevor man sich als Gast also auf den Weg zu dieser Party macht, wird noch einmal schnell in den Kühl- und Vorratsschrank geschaut, was sich denn als kleines Mitbringsel eignen könnte. Das Ergebnis ist meist eine bunte Mischung aus Speisen und Getränken.

Doch dieses Sammelsurium an mitgebrachter Verpflegung gehört beinahe schon wieder der Vergangenheit an: Auch auf Privatparties findet immer öfter ein Sponsoring statt, wie man es bisher nur von größeren Events kannte. So stellen beispielsweise die Hersteller eines Getränkes dem Gastgeber etliche Flaschen zur Verfügung, als Gegenleistung werden Fotos zur Dokumentation erbeten. Mehr braucht der Gastgeber nicht zu tun und muss sich so nicht auf seine Gäste verlassen oder selbst einkaufen gehen.

Dieses Partyguerilla basiert auf dem Grundgedanken des Buzz– oder auch Empfehlungsmarketings. Das aus dem Englischen stammende Wort für summen oder auch schwirren bezieht sich auf die Wirkung von Mundpropaganda, da in einer natürlichen Umgebung über ein Produkt oder eine Marke gesprochen wird – hier z. B. auf einer Party über ein Partygetränk. Darüber hinaus wird die Empfehlung des Gastgebers von den Gästen als besonders glaubwürdig und vertrauensvoll empfunden. Für Unternehmen entsteht hier folglich eine Möglichkeit, absatzrelevante Zielgruppen auf direktem Weg zu erreichen – ohne dass traditionelle Marketingmaßnahmen genutzt werden müssen.

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Online-Marketing: Lokale Zielgruppen mit einbeziehen!

Social Media regional

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Viele Unternehmen beziehen in der klassischen Presse- und Medienarbeit bereits ihre vor Ort ansässigen Zielgruppen mit ein. Lokale Printmedien werden mit Pressemitteilungen versorgt, es wird mit Politikern an runden Tischen diskutiert und Anwohnern beim Tag der offenen Tür ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Mit klassischer PR-Arbeit vor Ort kann die soziale Integration des Unternehmens in das gesellschafts­politische Umfeld verbessert werden.

Der Online-Bereich wird hierbei jedoch oft noch außer Acht gelassen. Dabei hat auch in der lokalen Kommunikation längst das Web 2.0 Einzug gehalten – so entstehen beispielsweise lokale Blogs und spezielle lokale Gruppen auf Facebook. Der Bewegungsspielraum für Kommunikation verändert sich. Die bewährten Modelle für die Ansprache von lokalen Bezugsgruppen müssen diesen veränderten Bedingungen angepasst werden. Weiterlesen

Die digitale Pressemappe

Digitale Pressemappe

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Die Pressemappe als Klassiker unter den PR-Instrumenten erfreut sich in vielen Unternehmen großer Beliebtheit, da sie eine umfangreiche Informationssammlung der eigenen Botschaften für Journalisten und weitere Multiplikatoren bietet. Gerade auf Grund mangelnder zeitlicher Ressourcen umfasst sie einen professionell aufbereiteten Überblick relevanter Themen.

Gerne werden die Pressemappen im Rahmen einer Pressekonferenz, einer Veranstaltung oder eines Messeauftrittes verteilt – in gedruckter Version, sodass Journalisten sich entsprechende Informationen direkt vor Ort vorliegen haben und sich Notizen machen können. Der Digitalisierung trotzen in diesem Zusammenhang so einige Experten der Presse- und Medienarbeit, da lediglich 35 Prozent der Pressemappen auch in digitaler Form vorliegen bzw. genutzt werden – auch in Branchen wie der digitalen Wirtschaft. Teilweise wird jedoch bereits eine digitale Variante der Printmappe beigefügt, sodass diese ergänzt und nicht ersetzt wird. Weiterlesen

Was bringt die Zukunft der PR?

Die Zukunft der PR

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Wieder einmal wurde das alte Jahr verabschiedet und mit vielen (oftmals guten) Vorsätzen und Zukunftsfragen in ein Neues gestartet. 2014 ist angebrochen – viele hundert Tage neuer Herausforderungen und wunderbarer Ereignisse liegen vor uns.

Eine der zu beantwortenden Fragen des neuen Jahres stellt die Zukunft der PR dar. Nach jahrelangen Bemühungen der Professionalisierung dieses Berufszweiges erheben sich kritische Stimmen, dass die Öffentlichkeitarbeit künftig ihre Berechtigung verliert. Oder zumindest ihre bisherige Form bzw. Art und Weise des Handelns. Weiterlesen