Bilder? Aber sicher bitte!

Bilder? Aber sicher bitte!

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Den Begriff Public Relations verbindet man spontan vielleicht am ehesten mit sprachlich ausgefeilten Texten. Doch auch Bilder erzielen eine hohe Aufmerksamkeit. Im Idealfall ziehen sie den Leser sogar in einen Text hinein, der sonst keine Beachtung gefunden hätte. Fotos sind also keine Kür, sondern eine nicht zu unterschätzende Pflicht der PR-Arbeit. Insbesondere in den Social Media transportieren sie Botschaften und bringen mehr Klicks und Interaktionen mit der Community als reiner Text. Weiterlesen

Der Wert von Unternehmenskommunikation

Kommunikation

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Immer wieder müssen Verantwortliche im Bereich Kommunikation dem Vorstand eines Unternehmens erklären, dass Investitionen hier sinnvoll sind. Der Kampf um interne Legitimation und Budgets gehört für viele fast schon zum Tagesgeschäft, denn oftmals wird die Kommunikation lediglich als kleine Schwester des Marketings angesehen. Doch diese kann einen relevanten Beitrag zur unternehmerischen Wertschöpfung leisten, indem sie die strategischen und finanziellen Ziele unterstützt.

Was heißt das jetzt genau?

Die Kommunikationen eines Unternehmens ist als Managementfunktion zu verstehen, die strukturell unmittelbar an das Executive Board angebunden ist. Die Kommunikationsziele würden nicht eigenständig erarbeitet, sondern aus der vorliegenden Unternehmensstrategie und dessen Zielen abgeleitet werden. Diese Maßnahmen zielen auf eine längerfristige positive Reputation und das Image des Unternehmens ab, im Idealfall steigt der Umsatz. Weiterlesen

Partyguerilla: Markenbindung durch Sponsoring erreichen

Guerillamarketing

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Diese Situation kennt eigentlich jeder von uns: Eine Person aus dem Freundeskreis plant eine Party bei sich zu Hause und lädt alle zum Feiern ein. Mit der Einladung kommt die Bitte, doch etwas zum Trinken oder einen kleinen Snack mitzubringen. Bevor man sich als Gast also auf den Weg zu dieser Party macht, wird noch einmal schnell in den Kühl- und Vorratsschrank geschaut, was sich denn als kleines Mitbringsel eignen könnte. Das Ergebnis ist meist eine bunte Mischung aus Speisen und Getränken.

Doch dieses Sammelsurium an mitgebrachter Verpflegung gehört beinahe schon wieder der Vergangenheit an: Auch auf Privatparties findet immer öfter ein Sponsoring statt, wie man es bisher nur von größeren Events kannte. So stellen beispielsweise die Hersteller eines Getränkes dem Gastgeber etliche Flaschen zur Verfügung, als Gegenleistung werden Fotos zur Dokumentation erbeten. Mehr braucht der Gastgeber nicht zu tun und muss sich so nicht auf seine Gäste verlassen oder selbst einkaufen gehen.

Dieses Partyguerilla basiert auf dem Grundgedanken des Buzz– oder auch Empfehlungsmarketings. Das aus dem Englischen stammende Wort für summen oder auch schwirren bezieht sich auf die Wirkung von Mundpropaganda, da in einer natürlichen Umgebung über ein Produkt oder eine Marke gesprochen wird – hier z. B. auf einer Party über ein Partygetränk. Darüber hinaus wird die Empfehlung des Gastgebers von den Gästen als besonders glaubwürdig und vertrauensvoll empfunden. Für Unternehmen entsteht hier folglich eine Möglichkeit, absatzrelevante Zielgruppen auf direktem Weg zu erreichen – ohne dass traditionelle Marketingmaßnahmen genutzt werden müssen.

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Ethik & PR: Ein ungleiches Paar?

Ethik in der PR

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Nicht jeder assoziiert mit dem Berufsfeld der Public Relations immer etwas Positives, sodass Synonyme verwendet werden, die von Propaganda bis hin zu Schleichwerbung reichen. Die Imagebildung des Berufsstandes erfolgt oftmals über schwarze Schafe der Branche: PR’ler, die in ihrem kommunikativen Handeln die ethischen sowie moralischen Folgen nicht berücksichtigten. Die Eigen- und Fremdwahrnehmung betroffener Akteure driftet hier in verschiedene Richtungen auseinander. Weiterlesen