Virales Marketing – garantiert ansteckend!

KOnzept 4 Blog Virales MarketingGeld hat man als Unternehmen ja eigentlich nie übrig. Auch wenn die Finanzkrise jetzt schon halbwegs überstanden ist, träumt eine jede Firma doch davon, einen durchschlagenden Erfolg mit ihrer Marketingkampagne zu erzielen und das bitteschön mit einem minimalen finanziellen Aufwand. Unmöglich? Nicht mit viralem Marketing.

Man nutzt als Marketingexperte hierbei das Internet und die sozialen Netzwerke, um mit ungewöhnlichen Nachrichten auf eine Marke, eine Kampagne oder ein Produkt aufmerksam zu machen. Eine Nachricht wird quasi zum Selbstläufer. Das ähnelt zwar ein bisschen der Mundpropaganda. Dort aber wird ein neutraler Mensch als Initiator angesehen, was beim viralen Marketing nicht der Fall ist. Ganz wichtig: Es darf nicht nach Werbung aussehen.

Innerhalb kürzester Zeit verbreiten sich Informationen über ein Produkt oder verschiedenste Dienstleistungen so stark, dass man es mit einem biologischen Virus durchaus vergleichen kann.

Dabei kann ein für wenig Geld produzierter Clip ins Netz gestellt werden, der dann von den Internetnutzern immer weiter und weiter verbreitet wird- wie ein Virus.  Das sind dann genau solche Videos, die man seinen Freunden in einem E-Mail Anhang weitereitet oder auch auf Facebook postet. Wenig Aufwand – viel Reaktion. Aber das Gleiche können auch gezielt gestreute Gerüchte, mit denen man bei der Zielgruppe ins Gespräch kommt. Interaktivität ist hier ein sehr wichtiges Stichwort. Auch soziale Netzwerke helfen beim viralen Marketing. Hier sind die Zielgruppen sogar schon nach verschiedenen Interessensgebieten durch Gruppen aufgeteilt, sodass man gezielter an die Stakeholder herantreten kann.

Ein Beispiel ist unter anderem die Idee von Tom Dickson. Und zwar hat er sein iPhone zerschreddert. Das Ganze passierte in einem Küchenmixer, bis nur noch ein Haufen schwarzes Pulver übrig war. Ja, das Handy war dann wohl kaputt, aber Tom Dickson ist gleichzeitig der Grunder von Blendtec, dem Unternehmen, das den Mixer produziert hat. Und mit dem Video möchte er die Kraft seiner Geräte demonstrieren. Knapp neun Millionen Clicks hat er auf Youtube bekommen und sein Unternehmen profitiert von einem Werbewert, den es mit einem herkömmlichen Fernsehspot wohl nie erreicht hätte. Aber schauen Sie doch selber einmal:

Wenn Sie jetzt denken: „Das möchte ich auch einmal ausprobieren“,  finden Sie hier eine gute Einstimmung zum Thema. Gern informieren wir Sie auch im persönlichen Gespräch zu Marketingmöglichkeiten im Internet.

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