Virales Marketing – oder auch digitale Mund-zu-Mund Propaganda

Gerade kleinere Unternehmen kämpfen oftmals gegen die Masse. Dabei kommt es nicht zwingend auf die Größe einer Kampagne oder Strategie an, sondern vielmehr darauf, wie man den Kunden erreicht. Effizient geschieht dies über Emotionen und charakteristischen Ideen, die ankommen und wirken sollen.
Werbung, die viel verspricht und doch nichts hält, gibt es genug.

Da trifft es die bekannte Aussage „Weniger ist mehr“ beziehungsweise “Less is more” im englischen Original, auf den Punkt. Das Problem ist doch in den heutigen Weiten des Mediendschungels, dass Werbung immer mehr nervt, statt zu interessieren.
Dafür gibt es zig Beispiele. Wichtig dabei ist also, zu unterhalten, konstruktiv zu stören, zu überraschen, zu irritieren, Denkmuster zu brechen sowie Interaktionen herzustellen. Eine Herausforderung für unser Gehirn, ohne zu überfordern.

Indem wir Menschen dazu bewegen, bestimmte Botschaften selbst oder durch diverse Methoden weiterzutragen, entsteht der virale Effekt. Ein Virus im positiven Sinne, quasi.

Eine der erfolgreichsten Kampagnen viralen Marketings im Jahr 2009 war das YouTube-Video „JK Wedding Entrance Dance“, mit dem für den Titel „Forever“ von Chris Brown geworben wurde. Es zählt zu den meistbetrachteten YouTube-Videos 2009. Quelle: Wikipedia.de
Weitere Beispiele, Formen, Voraussetzungen etc. können Sie unter anderem auf (http://de.wikipedia.org/wiki/Virales_Marketing) nachlesen.

Ein Kommentar zu “Virales Marketing – oder auch digitale Mund-zu-Mund Propaganda

  1. Pingback: Unerwartet spektakulär: Guerilla Marketing | KONZEPT4

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.