Was braucht Ihre Webseite in 2012?

Kaum eine Umgebung ändert sich so schnell wie jene, durch das Sie gerade dieses Blog lesen. Neue Trends rund um das Internet verbreiten sich gerade dort rasend schnell, wöchentlich gibt es neue Meldungen über tolle Ideen von Start-Ups und innovative Projekte werden über Plattformen wie Kickstarter finanziert.

Übersicht über verschiedene Webfonts bei Google

Bei all diesen schnellen Veränderungen fragt man sich jetzt natürlich, auf welche Kriterien man besonders Wert legen sollte, wenn man eine neue Webseite plant. Deshalb haben wir für Sie ein paar Entscheidungshilfen zusammengefasst, was Sie auf jeden Fall berücksichtigen sollten und was im Jahr 2012 völlig aus der Mode gekommen ist.

Entwerfen Sie mit viel Freiraum und großen Schriften

Die heutigen Desktop-Bildschirme und Notebooks bieten eine ausreichend große Auflösung, das Sie nicht mehr jeden einzelnen freien Pixel verwenden müssen. Lassen Sie ruhig mehr Abstand zwischen den Objekten und denken Sie dabei auch immer an die Besucher, die ihre Homepage mit einem Touchscreen ansteuern. Hier ist es mit mehr Freiraum einfacher, den richtigen Menüpunkt auszuwählen.

Ähnliches gilt für die Schriftgrößen. Vorbei sind die Zeiten von Miniaturschriften, im Trend liegt große Typografie, die auch gerne die ein oder andere Grafik ersetzen kann. Dank neuen Techniken wie Webfonts ist es auch möglich, die individuelle Schriftart dem Besucher direkt bereitzustellen.

Verzichten Sie vollständig auf die Verwendung von Flash-Objekten

Die Zeiten, in denen man vollständige Webseiten in Flash programmiert hat, sind nun endgültig vorbei. Nicht nur, das sich Suchmaschinen oder Besucher mit einem Textbrowser auf Flash-Seiten sehr schwer tun, man kann heute nahezu alle Objekte auch in HTML5 und CSS3 bereitstellen. Damit stellt man auch sicher, das die eigene Homepage auf jeder Platform gleich gut funktioniert, zudem schont man noch den Akku von mobilen Geräten.

Denken Sie an alle unterschiedlichen Geräte

Ein Beispiel für ein Media QueryDas Stichwort im Jahr 2012 ist eindeutig „Reponsive Design“, das bedeutet, dass die Webseite automatisch ihr Layout an die Größe des Betrachterbildschirms anpasst, die Gesamterscheinung mit Farben und Logos aber erhalten bleibt. Möglich wird dies durch eine Unterscheidung mit so genannten „media-queries“ im Cascade Style Sheet (CSS) ihrer Homepage. Die Vorteile sind klar: Man benötigt keine vorgeschaltete Mobil-Weiche, die Smartphones und Tablets auf eine eigene Webseite weiterleitet, sondern der Browser erkennt selbst, welche Darstellungsform für ihn am Besten ist.

Durch eine geschickte Definition der Größenangaben kann man so unterschiedliche Designs nicht nur für kleine und große Handys, sondern auch für einzelne Tablets (egal ob auf Apple- oder Androidbasis) anbieten. Dies funktioniert auch schon mit dem KONZEPT4 Blog: Versuchen Sie doch einfach mal, ihr Browserfenster schmaler zu ziehen und beobachten Sie, was passiert!

Wir sind uns heute schon sicher, das dieses Jahr noch wesentlich mehr passieren wird, als wir hier zusammengetragen haben. Haben Sie Fragen rund um das Thema Webtrends 2012 oder wollen Sie gleich Ihre Webseite auf den neuesten Stand bringen? Wir helfen Ihnen gerne! Wie und wo Sie uns finden, haben wir hier zusammengefasst.

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