Zielgruppen mit Twitter erreichen!

TwitterNicht nur viele Privatpersonen oder Prominente nutzen den Mikrobloggingdienst, auch viele Unternehmen nutzen mittlerweile Twitter im Rahmen ihrer Social Media Aktivitäten. Im Grunde klingt es ja einfach: Man schreibt einfach ab und zu eine kurze Nachricht in das virtuelle Tagebuch und andere User können unbeschränkt mitlesen. Vor allem mit mobilen Endgeräten, wie Smartphone und Tablet, funktioniert dieses besonders gut. Und sogar in einem twittereigenem Videobereich kann man demnächst seine Filme hochladen.

So einfach ist es in der Realität leider nicht. Zunächst einmal muss man sowohl als Privatperson als auch als Unternehmen Follower generieren, damit die eigenen Botschaften überhaupt ankommen. Doch nicht nur auf die Anzahl der folgenden User kommt es an, gerne sind die sogenannten Retweets gesehen. Die Interaktion mit anderen Nutzern zu fördern sowie die Verbreitung der eigenen Kurznachrichten zu steigern ist eines der Ziele für einen unternehmerischen Erfolg bei Twitter – sowohl im B2B als auch im B2C Bereich.

Wie so oft ist bei Twitter weniger mehr: Maximal 15 Wörter sollte man für einen Tweet im B2B Bereich nutzen, rund ein Drittel lediglich im B2C Bereich. Auch Hashtags können die Dialogfähigkeit des eigenen Tweets fördern, allerdings im B2B Bereich besser als im B2C. Beeinflussen kann man die Verbreitung des Tweets, indem man bestimmte Wörter neben den Hashtags einbaut: Das Wortgefüge „daily is out“ steigert die Klickrate am meisten, dicht gefolgt von „via“ und dem einfachen @-Zeichen. Wenn man seine Follower allerdings direkt dazu auffordert, Dinge hinzuzufügen, wird es eher negativ von ihnen bewertet. Wenn man diese Hinweise alle in einem morgendlichen Tweet verwendet, der zwischen zehn und zwei Uhr Mitte der Woche verfasst wird, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Schlecht laufen kann es lediglich in dem Moment, in dem man seine Follower kauft. Mittlerweile haben sich viele Anbieter auf dem Markt entwickelt, die gegen ein gewisses Entgelt für viele neue folgende User sorgen. Doch dieses verstößt nicht nur gegen die Twitter-Policies, sondern ist nicht besonders erfolgreich. Bei vielen der gekauften User handelt es sich um inaktive oder ausländische Konten, sodass die Qualität der Follower nicht gewährleistet ist.

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