Supermärkte sollen uns verführen!

Verführung im Supermarkt

Foto: © Kadmy – Fotolia.com

Einkaufen müssen wir alle mal – und dafür geht die Mehrheit heutzutage in die verschiedenen Supermärkte der jeweiligen Region. Doch die sind nach den neuesten verkaufspsychologischen Erkenntnissen von findigen Marketing-Fachleuten durchgeplant. Denn das Verhalten des Supermarkt-Kunden wurde bereits ausreichend erforscht.

Ist die Auswahl zu groß, sind wir überfordert. Verführen lassen wir uns von Tönen, Farben und Düften. 70 Prozent aller Entscheidungen fallen spontan – und am Ende kaufen wir mehr, als wir wollten. Diese Erkenntnisse beruhen auf einer relativ neuen Richtung der Wirtschaftswissenschaft, der Verhaltensökonomik.

Ich gestehe, dass ich ein leidenschaftlicher Fan der Supermarktkette bin, die die gleichen Farben verwendet, wie ein bekanntes schwedisches Möbelhaus. Manchmal hat man es eilig und achtet nicht auf die Feinheiten, wie die gespielte Musik, die Angebote oder ähnliches. Doch wer mit offenen Augen und Ohren durch einen Supermarkt läuft, dem fallen einige wesentliche Dinge auf. Weiterlesen

Das KONZEPT 4-Team wünscht Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten

Auch wir gönnen uns zwei Wochen Urlaub und genießen die Tage mit unseren Familien und Freunden.

Herzlichen Dank für die angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Wir wünschen unseren Kunden und Lesern besinnliche und erholsame Feiertage, ein friedvolles Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Erfolg für 2014. Wir freuen uns auf ein spannendes Jahr 2014, das wir hoffentlich wieder gemeinsam mit Ihnen bestreiten dürfen.

Herzlichst,

Ihr KONZEPT 4-Team

buymyface.com: Werbung im Gesicht!

Werbung im GesichtWenn Sie dachten, in puncto Werbeflächen sei schon alles ausprobiert worden, dann irren Sie sich, denn dagegen ist selbst Werbung im Internet schon altbacken: Der neueste Schrei ist Werbung im Gesicht.

Zwei junge Briten hatten 50.000 Pfund Schulden an Studiengebühren, bei denen die beiden nicht wussten, wie sie diese zurückzahlen sollen. Ed Moyse und Ross Harper, beide 22, hatten ihren Abschluss von der Uni Cambridge im vergangenen Oktober in der Tasche, waren aber pleite. „Die meisten unserer Ideen brauchten Startkapital“, erinnert sich Ross Harper. „Wir haben darüber nachgedacht, was wir tun könnten mit minimalen Investitionen. Und Gesichtsmalerei kostet nicht viel und ist auch noch kreativ.“ Weiterlesen

Bring your own Device: Fluch oder Segen?

Bring your own Device Tablet-PCWas halten Sie vom Konzept „Bring your own Device“?

Es gibt neben Cloud Computing wohl kaum ein anderes Thema, dass derzeit in der Branche für mehr Zündstoff sorgt und heißer diskutiert wird. Sollen Sie den Mitarbeitern erlauben, ihre eigenen Geräte zu benutzen oder ist das zu gefährlich? „Bring your own Device“ bedeutet übersetzt Bring Dein eigenes Gerät“ und beschreibt die immer beliebter werdende Nutzung von privaten Endgeräten wie Tablet-PCs im beruflichen Alltag. Doch das bringt natürlich auch Gefahren mit sich. Wir stellen häufig genannte Probleme und ein Beispiel aus der Praxis vor.

Die IT-Beratung Steria Mummert Consulting hat als größte Bedrohung in diesem Zusammenhang die Datenablage auf Smartphones identifiziert. Skeptisch zeigt sich Axel Oppermann, Analyst bei der Experton Group, in seinem Kommentar „Warum das reine „Bring your own Device“ (BYOD) ins Chaos führt“. Er sagt, „dass die breite Masse der Beschäftigen ihre eigenen Geräte – angefangen bei Laptops, über Pads bis hin zu Smartphones – produktiv für ihren Arbeitsalltag einsetzen will“ als einen „von der IT-Industrie geschürten“ Mythos. Oppermann vertritt die Meinung, dass zwar viele Mitarbeiter private Devices mit in die Arbeit bringen, diese jedoch nicht beruflich nutzen wollen. Auch von den Vorteilen ist er nicht überzeugt, er findet vielmehr: „Während die gezielte Bereitstellung von unterschiedlichen Formfaktoren für definierte Mitarbeitergruppen durch das Unternehmen nachhaltige Vorteile bringen kann, führt BYOD kurz- bis mittelfristig nur zum Chaos.Weiterlesen