CEO-Kommunikation als Erfolgsfaktor!

CEO-Kommunikation

Foto: © Syda Productions – Fotolia.com

Das Spektrum der Kommunikation ist in vielen Unternehmen bereits (fast) vollständig ausgeschöpft. Externe Presse- und Medienarbeit wird beispielsweise durch Online- und Marketingkommunikation sowie interner Kommunikation ergänzt. Dennoch bestätigen Studien, dass auch die Relevanz der CEO-Kommunikation stets zunimmt.

Dieses ist kein gänzlich neues Phänomen, doch auf Grund der sich schneller wandelnden Unternehmensumwelt steigt die Wichtigkeit einer strategischen CEO-Kommunikation stets an. Das zu repräsentierende Unternehmen oder auch die unternehmerische Marke bekommen durch die Personifizierung ein klares Gesicht. Steve Jobs, Bill Gates oder Martin Winterkorn haben es bei Apple, Microsoft und VW bereits exemplarisch verdeutlicht – alle Unternehmensgeschichten werden hier anhand der kommunikativen CEO-Repräsentanz von A bis Z erzählt. Nicht nur durch ihr fachliches Wissen und kontinuierliche Leistung, sondern ebenfalls auf Grund erfolgreicher strategischer CEO-Kommunikation des Unternehmens bleiben die Marken im Gedächtnis der Stakeholder. Weiterlesen

Starke Marken als Wettbewerbsvorteil

Branding Jede Person ist jeden Tag mit den verschiedensten Marken konfrontiert, die nicht nur im Bereich der Konsum- sondern auch der Investitionsgüter vorhanden sind. Im Supermarkt kauft man nur noch Artikel, auf denen ein bestimmter Name steht. Industriebetriebe setzen vornehmlich auf Maschinen, die von einem bestimmten Hersteller kommen.

Aber wieso ist das so?

Mit starken Marken verbinden wir vornehmlich eine höhere Qualität. Der Name ist bekannt und viele Personen oder auch Unternehmen haben bereits gute Erfahrungen mit den Produkten gemacht. Darüber hinaus bietet eine Marke den Verbrauchern Orientierung: In einem überfüllten Supermarktregal kann man sich leichter für ein Produkt entscheiden, wenn man dieses anhand der Verpackung direkt einer bestimmten Marke oder dem zugehörigen Unternehmen zuordnen kann. Durch die einheitliche Aufmachung aller Produkte hebt man sich vom Wettbewerb ab und entwickelt so Vorteile am Point of Sale. Man verringert als Konsument das Risiko, sich für etwas Falsches zu entscheiden und greift gerne einmal zu dem Produkt, was man bereits öfter genutzt hat.

Bei Markenprodukten dreht es sich folglich nicht nur um das reine Produkt inklusive seiner Vorzüge und Nachteile. Durch das Branding entsteht neben emotionaler Bindung an ein Unternehmen ein – oftmals subjektiver – Zusatznutzen, für den die Kunden gerne bereit sind etwas tiefer in ihr Portemonnaie zu greifen.

Genau diese Zahlungsbereitschaft der Konsumenten können Unternehmen nutzen, um den eigenen Gewinn zu steigern. Hierzu sollte der Verbraucher  die unternehmerische Marke als eigenständige Leistung erleben, sodass der Wettbewerb klar getrennt wahrgenommen wird. Kann der Konsument sich anschließend mit der detailliert kommunizierten Markenwelt identifizieren, sind zwei Grundsteine einer starken Marke bereits gelegt. Werden diese beiden Bestandteile aufrecht erhalten, entstehen im Laufe der Zeit ein hohes Ansehen der Marke in seiner Umwelt sowie eine Vertrautheit. Werden Marken als emotionale Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden etabliert, ist diese auch wirklich eine Marke.

Kommunikativ unterstützt werden kann dieser Prozess unter anderem mit Hilfe von aussagekräftigen Bildern oder ausgefeilten Slogans. Wichtig ist, dass kontinuierlich und langfristig ein Werbedruck aufgebaut wird, indem Geschichten erzählt werden, sowie die Markenidentität beibehalten wird.

Auch Sie möchten mit einer starken Marke bei Ihren Verbrauchern punkten? Gerne helfen wir Ihnen insbesondere in den Bereichen des Corporate Designs und Brandings weiter!

Apple und Apfelkind: Mit Apple ist nicht gut Kirschkuchen essen

Stellen Sie sich vor, Sie entwickeln eine geniale Geschäftsidee, melden diese Marke beim Patentamt in München an und starten richtig durch. Doch eines schönen Morgens haben Sie einen Brief vom weltweit größten Konzern in Ihrem Briefkasten, der gegen Ihre Marke Widerspruch einlegt. Nicht schön, oder?
Genauso ging es Christin Römer, die ein kleines Café namens „Apfelkind“ in der Bonner Südstadt eröffnete. Ihr Logo zeigt einen roten Apfel auf dem die Silhouette eines kleinen Kindes zu sehen ist. Dieses meldete sie beim Patent- und Markenamt in München an und ließ es auf Tassen, Teller, Kissen und Taschen des Familiencafés drucken. Weiterlesen